Queerer Exorzismus – eine Innenansicht

Guten Morgen. Das hier ist der erste Text im Herbst des Jahres 2021 und statt mich mit einer Tasse Tee und ein Paar Wollsocken auf der Couch zusammenzurollen und ein entspanntes Buch zu lesen (beispielsweise „das andere Geschlecht“) muss ich mich mit dem Einladungstext zu einer Veranstaltung befassen, weil mir (mal wieder) von der AG Antifa des StuRa der Universität Halle das Existenzrecht abgesprochen wird.

Niemand spricht dir das Existenzrecht ab, du bist nicht Israel!

Einer der Veranstaltenden, in einem privaten Kontext.

Nun, ob das getan wird (oder nicht), das werde ich im folgenden Beitrag analysieren. Wir fangen von oben an und arbeiten uns Absatz für Absatz vor. Außerdem (weil ich ein höflicher und freundlicher Mensch bin, dem Barrierefreiheit überaus wichtig ist), werde ich die originalen Schachtelsätze in ein verständlicheres Format bringen. Wenn ein Ankündigungstext mindestens vier unterschiedliche Interpretationsebenen hat, wurde im Bezug „rationale Argumentation“ leider versagt.

CN Transfeindlichkeit, Rassismus

Eine Einleitung fehlt, wir landen direkt im Jahr 1991, als Judith Butler „gender trouble“ veröffentlichte, ein angeblicher Beginn von etwas, was von dort aus „in die universitären Debatten und von dort aus in den Kulturbetrieb wanderte“. Hier zeigt sich auch schon, wie ignorant die AG/die Vortragenden sind: Queere und trans(-feministische) Arbeit im akademischen Kontext gab es schon lange vor Butler. Wir können bis zu Hirschfeld zurück gehen, oder uns die Trans Studies, die in den 70er/80er Jahren entstanden sind, anschauen. Wenn schon die Unterwanderung der Trans-Lobby angesprochen wird, sollten korrekte Zahlen verwendet werden. Die Assoziation eines unaufhaltsamen Vormarsches eines nicht näher benannten „Etwas“. Worum es geht, erfahren wir erst im folgenden Satz: die „Vervielfältigung“ geschlechtlicher Identitäten zur „Subversion“ der „heterosexuellen Matrix“. Das sei „staatlicher wie gesellschaftspolitischer Arbeitsauftrag“. Große Worte, noch größere Zusammenhänge – die AG Antifa macht es nicht unter gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen. Nur… Was möchtet ihr uns damit sagen?

Als ich „Subversion heterosexueller Matrix“ google, stürzt mein Browser ab. Ein Arbeitsauftrag also, das Internet zu zerstören? Wohl kaum. Worauf die AG Antifa anspielt (und was diesen Satz linguistisch sehr spannend macht), ist ein Zitat aus Judith Butlers „gender trouble“, eine Einzelperspektive eine_r einzelnen Theoretiker_in also, die dennoch als „gesamtgesellschaftlich“ geframed wird. Außerhalb universitärer Kontexte dürfte sowohl Judith Butler, als auch dieses spezifische Zitat, mehrheitlich unbekannt sein, dennoch wird suggeriert, es gäbe einen (auch staatlichen) Arbeitsauftrag die Forderungen, die aus der Analyse einer theoretischen Auseinandersetzung hervorgegangen seien, gesellschaftlich umzusetzen. Zu Butler ist auch spannend, dass Butler als Bugfigur nicht nur von queerer, als auch trans Bewegung (das scheint für die hier ja ein Einheitsbrei zu sein) dargestellt wird, aber es gerade im universitären Kontext von Trans Studies Kritik an Butler(s) Arbeit gibt (wenn eins im akademischen Bereich bleiben will).


De facto wäre mir neu, dass „gender trouble“ eine gesellschaftliche Bedienungsanleitung geworden ist, dafür fehlen schlicht die Belege, auch wenn der Ankündigungstext das Gegenteil behauptet. In Anbetracht der Tatsache, dass wir uns immer noch in den ersten Zeilen befinden, fasse ich den nächsten Teil inhaltlich zusammen. Kurz gesagt wird behauptet, dass die dauerhafte Erinnerung dessen, dass es Abweichungen der (dya-cis-heterosexuellen) Norm gibt, diese Norm verfestigen würden. Genannt werden „die gleichgeschlechtliche Ehe“, „m/w/d“-Vermerke in Stellenausschreibungen, sprachmagische Appelle zur angeblichen „Sichtbarmachung“ randständiger Minderheiten allerorts“. Was unter „sprachmagisch“ verstanden wird, wird nicht erläutert, ich vermute, es geht um die Debatte geschlechtergerechter Sprache und die Benennung aller geschlechtlicher Gruppen. Diese Aufzählung enthält einen rhetorischen Trick, nämlich den, dass drei völlig unterschiedliche, aus unterschiedlichen Gründen heraus entstandene, sprachlich-gesellschaftliche Situationen gleichgesetzt werden. Dadurch würde eine „Gegenargumentation“ (beispielsweise die, dass die meisten queerfeministischen Aktivist_innen die m/w/d-Vermerke politisch eher schädlich finden), grundsätzlich nur auf einen Teil der Aufzählung zutreffen. Es wird suggeriert, es käme zusammen, was zusammen gehört – ungeachtet der Tatsache, dass die gleichgeschlechtliche Ehe vor allem monogamen Schwulen und Lesben zugute kommt (die immer noch beim Thema Adoption und Stiefkindadoption schwere, politische Kämpfe zu führen haben), die m/w/d-Vermerke aus einem rechtlichen (in Deutschland existieren vier Personenstände, deal with it), die Forderungen nach geschlechtergerechter Sprache dagegen aus einem aktivistischen Kontext stammen. Und, auch wenn das suggeriert wird, der Staat und queere Aktivist_innen sind keine Personalunion, noch „lenkt“ die „queere Ideologie“ als „repressive Instanz“. Im Gegenteil, gerade queere und trans Personen sind bis heute gesellschaftlicher staatlicher Repression gesondert ausgesetzt. Mir wäre nicht bekannt, dass es für cis Personen und heterosexuelle Paare gesonderte Gesetze gäbe, wie sie für gleichgeschlechtliche Paare bei der Adoption und durch das TSG existieren.

Ein weiterer, geschickter, rhetorischer Kniff: wenn etwas nicht existiert, ist der Beleg der Nichtexistenz deutlich schwieriger zu erbringen als das Geraune, es wäre in „den Hinterzimmern“, dem „bürokratischen Imaginären“ dennoch existent. Diese Argumentationsstrukturen gibt es vor allem in antisemitischen Bereichen (auch der Begriff der „Transideologie“ bzw. der „Genderideologie“ stammt von einem Antisemiten, nämlich Kevin MacDonald, der die antisemitische Argumentation vertrat, dass Jüd*innen hinter der Auflösung des Geschlechtersystems durch u.A. Queers und trans Personen stehen würden) und ist politisch wie auch moralisch zu verurteilen. Es ist nämlich eine für Antisemitismus charakteristische Funktionsweise, vermeintliche Tatsachen zu behaupten, die nicht bewiesen werden können und diese vermeintlichen Tatsachen dann als Beweise für das eigene Verschwörungsdenken zu handhaben. Dies sorgt dafür, dass logische Einwände nicht mehr möglich sind.

Der nächste Teilsatz hat zwar keinen logischen Zusammenhang mit dem vorhergehenden, dennoch taucht er dort auf. Ich fasse mal zusammen: Es gibt Benennungen von Abweichungen, diese sorgen dafür, dass die Norm noch fester im Kopf verankert wird und weil dem so ist, werden mit rassistischem Nachdruck Ehrenmorde, Genitalverstümmelung, Kinderehen, sittsamkeitsbedingte Vollverschleierung und Zwangsverheiratungen zur „Kultur“ der „Anderen“ verklärt“. Die Gesamtheit der „queeren“ bzw. „trans“ Personen (oder Ideolog_innen, je nachdem, wie die Argumentation ausgelegt wird), argumentiert also rassistisch, dass Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, Kinderehen und Zwangsverschleierungen Teil einer nicht näher benannten „anderen Kultur“ seien und deshalb geschützt werden müssten.

Wäre das hier eine Hausarbeit oder ein Buch, das mir zum sensitivity reading vorliegt, würde ich Belege?! an den Seitenrand schreiben. Grundsätzlich sei es allen Leuten erlaubt, wirre Zusammenhänge zu konstruieren, ich hätte diese nur gerne ansatzweise logisch konsequent hergeleitet.
Auch hier ginge wieder eine Menge Text dafür verloren, die Absurdität dieses Zusammenhangs herzuleiten, weshalb ich die letzten fünf Absätze zu dem Thema gelöscht habe und die Beweispflicht an jene zurückgebe, die diesen Unfug behaupten: Bitte belegt, dass die Nennung nichtbinärerer Geschlechter zu vermehrten Zwangsehen und Vollverschleierungen führt, ebenso die Verteidigung von Genitalverstümmelungen im Kontext der gleichgeschlechtlichen Ehe. Benennt, wer menschenfeindliche, misogyne Traditionen als Teil von „anderer Kultur“ allumfassend rechtfertigt, damit über Akteur_innen statt diffusen Gruppenzuschreibungen gesprochen werden kann.

Auch hier wieder der gleiche, rhetorische Kniff (der sich im übrigen durch den gesamten Text zieht): Es werden Behauptungen als Tatsachen präsentiert, die sich schlicht und ergreifend nicht belegen lassen.
Zur vergleichenden Analyse schlage ich die üblichen, antisemitischen Verschwörungsmythen, namentlich die „Kindermorde“ und „Brunnenvergiftungen“ vor. Es ist beinahe unangenehm, wie sehr sich transfeindliche und antisemitische Verschwörungsmythen in ihren Grundzügen ähneln – wir haben in beiden Kontexten zahlenmäßig kleine Gruppen, denen eine massive Macht zugeschrieben wird und die deshalb „machtmäßig beschränkt“ gehören – ohne auch nur ansatzweise einen Beleg zu brauchen, dass diese Macht jemals existent gewesen sei. (Disclaimer: Ich setzte selbstverständlich nicht Transfeindlichkeit und Antisemitismus gleich, ich stelle nur fest, dass die Verschwörungserzählungen beider Diskriminierungsformen sich ähneln.)

Die Tatsache, dass die Gruppe gegen Genitalverstümmelungen zu sein scheint, freut mich sehr. In diesem Kontext lege ich ihnen nahe, sich mit den Operationen an intergeschlechtlichen Säuglingen zu befassen, die nicht in einer Kultur der „Anderen“ sondern vor der eigenen Haustür, falls wir wirklich bei diesem „Kulturbegriff“ bleiben wollen, hegemonialen, christlichen, lokalen Kultur stattfinden. Oder wollt ihr Genitalverstümmelungen nur dort verurteilen, wo ihr Personen zu „Anderen“ erklären könnt?

Weiter geht es mit der Behauptung, dass Butler eigentlich gar keine krasse Theorie aufgestellt hat, sondern nur etwas, das ohnehin Konsens sei, in Worte gefasst habe. In diesem Zusammenhang ist spannend, dass erst vor kurzem ein Interview von Butler im Guardian zensierte wurde. Der zensierte Teil geht auf Zusammenhänge von GCs (Gendercriticals) und Faschismus ein. Wenn die Trans-Lobby so mächtig ist, frage ich mich ja langsam, wieso da eigentlich zensiert wurde.


Nun, in Anbetracht der vorgebrachten Verschwörungsmythen mag das innerhalb dessen sogar logisch konsequent sei – wenn Leute (in Anbetracht der Tatsache, dass das TSG, der genaue Wortlaut des PStG, die Diskriminierungen von Schwulen und Lesben im Bereich der (Stiefkind)Adoption, die Tatsache, dass der Eintrag „divers“ das sächsische Impfportal zum Absturz brachte, die Verunmöglichung einer medizinischen Transition ohne Pathologisierung, um nur einige Beispiele zu nennen, außer Acht gelassen werden) sich in dem Glauben wiegen, dass „queere Ideologie“ die Welt bereits beherrschen würde, dann wirkt queere „Ideologie“ selbstverständlich auch nicht subversiv.
(Die rechtlichen und gesellschaftlichen Tatsachen, inklusive Studien zur psychischen Gesundheit von trans Personen, sprechen leider das Gegenteil aus, ich hätte also immer noch gern Belege für die Existenz jener Welt, ich glaube, da würde ich gerne wohnen.)

Der nächste Absatz ist einfach zusammenzufassen: Butler hat ein schlechtes Buch geschrieben, das behauptet hat, das „biologisches Geschlecht“ ausschließlich konstruiert sei und im Ergebnis behaupten das jetzt ständig Leute und greifen damit in Wirklichkeit Frauen und feministische Errungenschaften an.

Nun, leider hat die Biologie Butler Recht gegeben, aber das wäre ja ein Fakt, der mit „auch die sind von der Genderideologie missbraucht worden“ widerlegt werden könnte (weshalb ich ihn eher pro forma anbringe). Auch hier wieder ein Zirkelschluss: Butlers Buch war schlecht, deshalb müssen alle Richtungen, die sich auf Butler beziehen (oder von euch in diese Schublade eingeordnet werden), ebenfalls schlecht sein und sich irren. Selbst wenn eins Butler nicht mag, so gibt es genug andere Arbeit im akademsichen Kontext (der scheint denen ja vor allem am Herzen zu liegen), die sich mit der Konstruktion von biologischem Geschlecht beschäftigt, zum Beispiel Fausto-Sterling oder Christine Delphy. Es braucht nicht zwangsläufig einen post-strukturalistischen Ansatz wie Butlers, um zu verstehen, dass biologisches Geschlecht ein Konstrukt ist. Kann natürlich sein, dass denen davon die Köpfe platzen.

Darüber hinaus hat Butler selbst ein zweites Buch geschrieben, namentlich „bodies that matters“, das sich (im Gegensatz zu „gender troubles“, in dem das gar nicht vorkommt), damit auseinandersetzt, dass biologische Zuschreibungen gesellschaftliche Konstruktionen seien (wir weisen Penis und Vulvina die Attribute „männlich“ und „weiblich“ zu), gleichzeitig biologische Fakten (es gibt Penisse und Vulvinas) dadurch jedoch unberührt blieben. Kurz: Wurde eigentlich überhaupt gelesen, was so großmäulig kritisiert und/oder als Gefahr für die Allgemeinheit dargestellt wird?

Das Verständnis von biologischem und sozialen Geschlecht war immer im Wandel begriffen und der aktuelle Backlash „zur Biologie“ kann auch im wissenschaftlichen Kontext eindeutig transfeindlichen Argumentationen zugeordnet werden, gerade im Kontext.
„Die gemeinen trans Personen nehmen uns Feminismus weg“ heißt üblicherweise „wir wollen keine trans Personen und erst recht keine trans Frauen an unserer Uni“, wodurch diese dann immer prekärer im universitären Bereich arbeiten, wenn es überhaupt noch möglich ist

Inwieweit feministische Errungenschaften in letzter Zeit durch trans Personen abgeschafft wurden, erschließt sich mir leider auch nicht, auch hier fehlen die Belege.

Bisher – um zum Ende zu kommen – ist dieser Ankündigungstext eine Reihe geraunter Verschwörungserzählungen, die eine „trans Lobby“ andeuten, welche die Rechte „echter Frauen“ beschneiden wollen würden (und dies angeblich bereits tun) und gleichzeitig zu irrational und ideologisch verblendet seien, um „rationalen Argumenten“ noch zugänglich zu sein.
Leider ist der eigene Text recht schwach an „rationalen Argumenten“, dafür reich an Verschwörungsmythen und Suggestionen. Außerdem ist es bemerkenswert schlecht recherchiert, was queere und trans-feministische Studien angeht – sprich, da scheint gar nicht recherchiert geworden zu sein sondern der Trugschluss, weil im deutschsprachigen Raum in gewissen (!) akademischen Kontexten Butler rezipiert wird, sei Butlers Werk stellvertretend zu sehen. Aber eine tatsächliche Auseinandersetzung mit feministischen Studien, Queer Studies und Trans Studies hätte ja auch aufgrund der Komplexität der verschiedenen Forschungsansätze tatsächliche Theoriearbeit erfordert . Für einen akademisch geschriebenen Text voller Schachtelsätze fehlt es leider an Inhalt, vielleicht sollte diesbezüglich nochmal Adorno vorgenommen werden, anstatt seltsame Ideen über die Existenz von trans Personen zu entwickeln.

Im Übrigen: Die „Austreibung der Natur“ mittels eines „Exorzismus“ ähnelt doch sehr dem Absprechen meiner Existenz, allerdings scheint eine gar irrationale Angst bezüglich der Existenz von trans Succubi/Incubi oder anderer Dämonen vorhanden zu sein (ein Exorzismus ist immerhin wörtlich eine „Dämonenaustreibung“) und das halte ich im politischen Kontext mindestens für besorgniserregend. Klerikale Fundamentalist_innen mit Hang zu Exorzismus machen regelmäßig den „Marsch für das Leben“, der tatsächlich feministische Errungenschaften rückgängig und darüber hinaus das Gesetz bezüglich Abtreibung weiter verschärfen möchte.

Eine andere Lesart wäre, dass ihr uns als Exorzist_innen wahrnehmt, die den wahren Geist der Natur austreiben wollen würden und in diesem Kontext habe ich vage Assoziationen zu Impfgegner_innen und einem essentialistischen Naturbegriff, der eher kontraproduktiv für eine progressive Gesellschaft sein dürfte. Eine Antifa, die in ihrem Naturbegriff noch hinter Rudolf Steiner zurückfällt, halte ich diskurstechnisch für nicht haltbar.

1 Kommentar

Kommentieren →

CN Rassismus, Transfeindlichkeit, Ableismus (moderiert)

Der Text, dessen Schachtelsätze Sie augenscheinlich zu überfordern scheint, ist kein akademisch geschriebener Text, wie von Ihnen behauptet. Es handelt sich um einen Ankündigungstext für eine Diskussionsverantaltung.
Ihr Versuch, eine Kritik daran zu formulieren, ist glänzend gescheitert, unterstellen Sie doch, es handele sich um einen wissenschaftlichen Beitrag.

Offenbar definieren Sie sich ausschließlich über Ihre Geschlechtsidentität, ihren Geschlechtsausdruck und Ihr biologisches Geschlecht. Das steht Ihnen frei.

Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Identitätspolitik und dem Aufstieg des politischen Islam, sondern eine auffällige Koinzidenz. Es geht dabei um Kritik an Formen politischer Herrschaft. Während der kleine Mohammed lernt, dass Frauen Menschen zweiter Klasse sind, steigern sich egozentrische Leute mit Faible für Genderfragen wie Sie in hysterische Zustände, als würde Ihre Verhaftung oder Zwangspsychiatrisierung kurz bevorstehen. Sie suchen Sündenböcke. Und mal ehrlich: Sie wüssten doch gar nichts mit sich anzufangen, wenn Sie nicht überall Transphobie wittern würden.

Schreibe einen Kommentar